Ab dem 16. Dezember 2020 trifft der deutschlandweite harte Corona-Lockdown erneut auch Schulen und KiTas. Wie bereits im Frühjahr wird die Präsenzpflicht für den Unterricht ausgesetzt, Grundschul- und KiTa-Kinder sollen, wenn möglich, zu Hause betreut werden. Doch was bedeutet das konkret für die Bildung? Hier setzt jedes Bundesland auf andere Maßnahmen. Von Arbeitsplänen, die individuell zu Hause zu bearbeiten sind bis zum vollständigen Digitalunterricht ist alles möglich. Faktisch reicht die IT-Infrastruktur der meisten Schulen für ein solches Unterrichtskonzept jedoch leider nicht aus. Höchste Zeit also, um Schüler und Eltern an die Hand zu nehmen und ihnen neben analogen Aufgaben digitale Konzepte und Formate zur Verfügung zu stellen. Und zwar solche, die nicht nur den Bildungsauftrag erfüllen, sondern auch Spaß machen und zum Mitmachen anregen. „School to go“ bietet mehr als 750 digitale Lernformate aller Fächer – von der ersten Klasse bis zur Oberstufe. Im Stil eines Social-Media-Kanals knüpft die Plattform mit ihren Lerninhalten direkt an die Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen an und motiviert so ganz automatisch zum Lernen. Damit im zweiten harten Lockdown wenigstens nicht auch noch der Haussegen schief hängt.